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Regionales TraumaZentrum

Umfassende Versorgung Schwerverletzter rund um die Uhr

Das zertifizierte Regionale TraumaZentrum am Elbe Klinikum Stade versorgt rund um die Uhr Schwerverletzte nach höchsten Qualitätsstandards. Ein erfahrenes, interdisziplinäres Team, moderne Diagnostik und die enge Zusammenarbeit im TraumaNetzwerk Hamburg gewährleisten eine schnelle, sichere und spezialisierte Behandlung auch bei komplexen Verletzungen.

Über das Zentrum

Bei schweren Unfällen mit lebensbedrohlichen Verletzungen ist schnelles, koordiniertes Handeln entscheidend. Als zertifiziertes Regionales TraumaZentrum gewährleisten wir eine umfassende Versorgung von Schwerverletzten – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

Hierfür stehen dem Team zwei hochmoderne Schockräume mit direkter Anbindung an ein 128-Zeilen-Hochleistungs-CT zur Verfügung, wodurch gleichzeitig bis zu zwei schwerverletzte Patientinnen und Patienten sicher versorgt werden können. Die Klinik verfügt über einen Hubschrauberlandeplatz mit direktem Zugang in das Zentrum für Akut- und Notfallmedizin (Zentrale Notaufnahme).

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie bereits 2015 als Regionales TraumaZentrum ausgezeichnet. Diese Zertifizierung bestätigt die hohe Qualität unserer medizinischen Versorgung sowie die Verfügbarkeit modernster Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten. In regelmäßigen Audits konnte die Erfüllung der hohen Anforderungen kontinuierlich bestätigt werden. Unser gesamtes Traumateam ist nach dem international anerkannten ATLS®-Standard (Advanced Trauma Life Support) geschult und auf die Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten spezialisiert.

Medizinisches Angebot

Nach einem Unfall erfolgt die Einlieferung der Patientinnen und Patienten über den Rettungsdienst oder – bei besonders zeitkritischen Notfällen – per Hubschrauber direkt in unser Zentrum für Akut- und Notfallmedizin (Zentrale Notaufnahme). Dort steht bereits ein erfahrenes interdisziplinäres Team bereit, die Erstversorgung in unseren Schockräumen zu übernehmen. Moderne bildgebende Verfahren wie Computertomografie (CT), digitales Röntgen, Sonografie und Magnetresonanztomografie (MRT) ermöglichen eine schnelle und präzise Diagnosestellung unmittelbar vor Ort. Durch das angegliederte 128-Zeilen-Hochleistungs-CT ist eine Ganzkörperuntersuchung einschließlich Gefäßdarstellung in kürzester Zeit möglich. Patientinnen und Patienten mit einem Körpergewicht bis zu 300 kg können durch den hochmodernen Computertomographen rund um die Uhr untersucht werden.

Die Behandlung von Schwer- und Schwerstverletzten erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Zentrum für Akut- und Notfallmedizin (Zentrale Notaufnahme), Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Neurochirurgie sowie Anästhesie und Intensivmedizin. Weitere Fachdisziplinen wie die Gynäkologie, Pädiatrie, Urologie oder HNO können bei Bedarf umgehend hinzugezogen werden. Die medizinische Gesamtverantwortung liegt dabei bei unseren erfahrenen Traumatologinnen und Traumatologen, die auf die Versorgung von polytraumatisierten Patientinnen und Patienten spezialisiert sind. Dabei erfolgt eine ganzheitliche Betrachtung unserer Patientinnen und Patienten in Kooperation mit allen anderen Kliniken.

Als Klinik der Schwerpunktversorgung sind wir zudem ein wichtiger Partner im TraumaNetzwerk Hamburg. Krankenhäuser der Region können Patientinnen und Patienten nach der Erstversorgung zur spezialisierten Weiterbehandlung in unser Zentrum verlegen.

Durch die Teilnahme am Traumaregister der DGU und regelmäßige Qualitätssicherungsmaßnahmen stellen wir eine kontinuierlich hohe Versorgungsqualität sicher. Im bundesweiten Vergleich erreichen wir dabei regelmäßig überdurchschnittliche Ergebnisse hinsichtlich Behandlungsqualität, Fallzahlen und Versorgungsniveau.

Ansprechpartner

EKS_Unfallchirurgie-J-Franke
Dr. med.Jörg Franke
Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Notfallmedizin, Klinische Akut- und Notfallmedizin, Senior Hauptoperateur und Leiter EndoProthetikZentrum, Leiter AltersTraumaZentrum


EKS_Unfallchirurgie-S-Martin
Stefan Martin
Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Leiter Schulterchirurgie und Arthroskopische Chirurgie, Stellvertretender D-Arzt, Leiter Traumazentrum


EKS_Unfallchirurgie-U-Hoekstra
Ulrike Hoekstra
Sekretariat Unfallchirurgie und Orthopädie