EKS_LHKM_Kardiologie_II

Klinik für Kardiologie

Prävention, Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Klinik für Kardiologie am Elbe Klinikum Stade ist auf die Diagnostik und Behandlung von Herz- und Kreislauferkrankungen spezialisiert. Mit einem leistungsstarken Funktionsbereich und drei Herzkatheterlaboren bieten wir eine moderne und umfassende Versorgung.

Über die Klinik

Das Team der Kardiologie am Elbe Klinikum Stade begleitet Sie von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge – individuell, kompetent und wohnortnah. Für die Behandlung stehen ein leistungsstarker Funktionsbereich, drei moderne Herzkatheterlabore sowie eine Überwachungsstation mit 25 Betten zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch eine von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifizierte Chest Pain Unit (5-Betten-Einheit CPU, aufgeteilt auf die ZNA und die Station), die rund um die Uhr eine schnelle Versorgung bei akuten Brustschmerzen gewährleistet.

Zu unseren Schwerpunkten zählen die interventionelle Kardiologie, die Behandlung von Herzkranzgefäßerkrankungen und Herzinfarkten sowie moderne kathetergestützte Verfahren zur Therapie von Herzklappenerkrankungen. Darüber hinaus bieten wir eine umfassende nicht-invasive kardiale Bildgebung sowie die Implantation und Nachsorge von Herzschrittmachern und Defibrillatoren an.

Spezialisierte Ambulanzen, eine kardiologische Tagesklinik und ein telemedizinisches Zentrum ergänzen unser Leistungsspektrum. Durch die enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Rettungsdiensten und unseren klinischen Partnern gewährleisten wir eine hochwertige und patientenorientierte Versorgung für die Menschen in Stade und der gesamten Region.

Medizinisches Angebot

In unseren Ambulanzen können wir verschiedene Formen der Diagnostik anbieten. Um unseren Patientinnen und Patienten eine individuelle und optimale Therapie anbieten zu können, stehen wir in engem Austausch mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen.

In unserer Privatambulanz beraten und betreuen wir Sie persönlich und individuell. Für eine präzise Diagnosestellung stehen sämtliche modernen Untersuchungsverfahren der Kardiologie zur Verfügung. Darüber hinaus nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und besprechen auch komplexe oder besondere medizinische Fragestellungen ausführlich mit Ihnen.

In unserer Schrittmacherambulanz betreuen wir Patientinnen und Patienten mit Herzschrittmachern, Defibrillatoren (ICD) und weiteren kardialen Implantaten. Dabei kontrollieren wir die von uns implantierten Systeme der Hersteller Biotronik, Medtronic, Vitatron, Abbott (ehemals St. Jude Medical), Impulse Dynamics und Boston Scientific regelmäßig auf ihre Funktion und optimale Einstellung. Darüber hinaus bieten wir eine spezialisierte Beratung und Diagnostik bei Herzrhythmusstörungen an. Eine Vorstellung ist mit Überweisung durch die Hausärztin, den Hausarzt oder die behandelnde Fachärztin bzw. den behandelnden Facharzt möglich.

Im Telemedizinischen Zentrum betreuen wir Patientinnen und Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz durch eine engmaschige telemedizinische Überwachung. Mithilfe moderner Sensoren und implantierter Herzsysteme werden wichtige Gesundheitsdaten täglich von zu Hause aus erfasst und ausgewertet. So können Veränderungen frühzeitig erkannt und notwendige therapeutische Maßnahmen schnell eingeleitet werden.

Als Mitglied des niedersächsischen Netzwerks „Herzinsuffizienz“ verfügen wir über besondere Expertise in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit chronischer Herzschwäche. Auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickeln wir individuelle Therapiekonzepte und passen diese kontinuierlich an den neuesten Stand der Medizin an.

Auf unserer kardiologischen Normalstation 2C behandeln wir das gesamte Spektrum internistischer und insbesondere kardiologischer Erkrankungen. Ein erfahrenes Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften sorgt dabei für eine umfassende und individuelle Betreuung unserer Patientinnen und Patienten.

In der kardiologischen Tagesklinik (Station B) versorgen wir Patientinnen und Patienten, die eine diagnostische oder therapeutische Behandlung sowie eine kurzfristige Überwachung benötigen, jedoch keinen stationären Aufenthalt mit Übernachtung.

Die Klinik für Kardiologie befindet sich im 2. Obergeschoss des Elbe Klinikums Stade. Mit 25 Betten sowie moderner Monitor- und Telemetrieüberwachung bieten wir eine Versorgung auf höchstem medizinischem Niveau.

Auf unseren Stationen kommen modernste diagnostische, therapeutische und Überwachungsverfahren zum Einsatz. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine persönliche Betreuung, eine verständliche Aufklärung und die enge Einbindung unserer Patientinnen und Patienten in alle Behandlungsschritte. Unser Ziel ist es, Ihnen eine sichere, schonende und erfolgreiche Behandlung zu ermöglichen.

Seit 2011 betreibt das Elbe Klinikum Stade eine von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifizierte Chest Pain Unit (CPU). Sie ist ein zentraler Baustein der regionalen Notfallversorgung für Patientinnen und Patienten mit akuten oder neu aufgetretenen Brustschmerzen.

In der CPU werden Betroffene nach standardisierten Diagnose- und Behandlungsabläufen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr überwacht und bei Bedarf schnell einer weiterführenden Diagnostik oder Herzkatheteruntersuchung zugeführt. Ziel ist es, lebensbedrohliche Erkrankungen wie einen Herzinfarkt frühzeitig zu erkennen und unverzüglich zu behandeln.

Darüber hinaus verfügt unser spezialisiertes Team über umfassende Expertise in der Diagnostik weiterer akuter Erkrankungen, die Brustschmerzen verursachen können, darunter die Lungenembolie oder die Aortendissektion.

Durch strukturierte Prozesse, moderne Diagnostik und die enge Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten leisten wir einen wichtigen Beitrag zur optimalen Versorgung von Herznotfällen in Stade und der gesamten Region.

Für Rettungsdienste und zuweisende Kolleginnen und Kollegen ist eine direkte ärztliche Kontaktaufnahme einschließlich EKG-Übermittlung jederzeit möglich.

Chest Pain Unit (CPU)
Telefon: 04141 97-2835

Die Echokardiographie (Herzultraschall) gehört zu den wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Untersuchungsverfahren in der Kardiologie. Mit dieser schonenden und schmerzfreien Methode lassen sich Herzfunktion, Pumpkraft, Herzklappen und Blutflussverhältnisse präzise beurteilen. So können beispielsweise Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankungen oder die Folgen eines Herzinfarkts zuverlässig erkannt und bewertet werden.

Durch moderne Ultraschalltechnologien wie die 3D-Echokardiographie sowie Doppler- und Farbdoppler-Verfahren erhalten wir detaillierte Einblicke in die Struktur und Funktion des Herzens und können individuelle Therapieentscheidungen gezielt unterstützen.

Unser Leistungsspektrum

  • Transthorakale Echokardiographie (TTE)
  • 3D-Echokardiographie
  • Transösophageale Echokardiographie (TEE)
  • Stressechokardiographie (2D/3D)
  • Stress-Perfusions-Echokardiographie

Ergänzend stehen in Kooperation mit der Klinik Dr. Hancken moderne bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Szintigraphie und Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zur Verfügung. Dadurch können Erkrankungen des Herzmuskels und der Herzkranzgefäße umfassend und präzise diagnostiziert werden.

Wir legen großen Wert auf den fachlichen Austausch mit unseren zuweisenden Kolleginnen und Kollegen. Befundbesprechungen sowie die gemeinsame Beurteilung komplexer oder unklarer Fragestellungen sind jederzeit möglich. Kurzfristige Untersuchungen können in der Regel zeitnah organisiert werden. Auch spezielle Fragestellungen, beispielsweise zur Myokardfibrose, kardialen Resynchronisationstherapie (CRT), Speckle-Tracking-Analyse oder 3D-Echokardiographie, besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen.

Die koronare Herzkrankheit (KHK) zählt zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kann zu Herzinfarkten, Herzschwäche oder lebensbedrohlichen Kreislaufstörungen führen. In unserer Abteilung für interventionelle Kardiologie bieten wir das gesamte Spektrum der modernen invasiven Diagnostik und Therapie von Herzkranzgefäßerkrankungen an.

Hierfür stehen drei moderne Herzkatheterlabore sowie ein erfahrenes Team aus interventionellen Kardiologinnen und Kardiologen und spezialisiertem Assistenzpersonal zur Verfügung. Zur Behandlung akuter Herzinfarkte gewährleisten wir eine 24-Stunden-Herzkatheterbereitschaft an 365 Tagen im Jahr.

Für eine präzise Diagnostik und individuelle Therapieplanung nutzen wir modernste Verfahren wie die intravaskuläre Ultraschallbildgebung (IVUS) sowie Druckdrahtmessungen (FFR/RFR). Bei der Behandlung von Gefäßverengungen kommen aktuelle Generationen medikamentenbeschichteter Stents zum Einsatz.

Zu unseren besonderen Schwerpunkten zählen die Behandlung komplexer Koronarverengungen, die Wiedereröffnung chronisch verschlossener Herzkranzgefäße (CTO) sowie Hochrisiko-Eingriffe bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz. Hierfür stehen innovative Verfahren wie Rotablation, intravaskuläre Lithotripsie und moderne Kreislaufunterstützungssysteme zur Verfügung.

Neben stationären Behandlungen führen wir auch ambulante diagnostische Herzkatheteruntersuchungen durch.

Aufgrund unserer hohen fachlichen Expertise und klar strukturierten Ausbildungsstandards wurde die Klinik von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Ausbildungsstätte für „Interventionelle Kardiologie“ zertifiziert.

Anmeldung und Kontakt

Für die Anmeldung zur invasiven Diagnostik oder Therapie steht Ihnen unser Herzkatheter-Sekretariat gerne zur Verfügung:

Vlada Gorkovoy
Telefon: 04141 97-1450
E-Mail: kardiologie(at)elbekliniken.de

Kathetergestützte Behandlungen struktureller Herzerkrankungen, insbesondere von Herzklappenerkrankungen, haben sich in kurzer Zeit zu einer sicheren und erfolgversprechenden Therapieoption entwickelt. Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) unterstreichen die herausragende Bedeutung dieser Behandlungsverfahren.

Bei der Therapie unserer Patientinnen und Patienten ist die Wahl einer individuell angepassten und optimalen Behandlung von besonderer Bedeutung. Die Entscheidung über das geeignete Therapieverfahren wird in einem interdisziplinären Team aus Kardiologinnen und Kardiologen, Herzchirurginnen und Herzchirurgen sowie Anästhesistinnen und Anästhesisten getroffen. Dabei werden das individuelle Patientenrisiko, die technische Umsetzbarkeit sowie das zu erwartende Behandlungsergebnis sorgfältig berücksichtigt.

Undichtigkeiten der Mitralklappe – der Herzklappe zwischen linkem Vorhof und linker Herzkammer – sowie der Trikuspidalklappe zwischen rechtem Vorhof und rechter Herzkammer können zu Luftnot, Wassereinlagerungen und einer deutlichen Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit führen.

Aufgrund der hohen Erfolgsraten und der Sicherheit des Verfahrens wird die Mitralklappenraffung in den aktuellen Leitlinien bei ausgewählten Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Pumpfunktion der linken Herzkammer nach optimaler medikamentöser Therapie und gegebenenfalls Implantation eines kardialen Resynchronisationssystems (CRT) mit einer hohen Empfehlungsstufe geführt. Darüber hinaus eignet sich das Verfahren insbesondere für Patientinnen und Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko oder einer Kontraindikation für einen herzchirurgischen Eingriff.

Die individuelle Risiko- und Erfolgsbewertung erfolgt in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Herzchirurgie des Universitären Herzzentrums Hamburg (UKE) nach persönlicher Untersuchung der Patientinnen und Patienten.

Seit 2023 wird das Mitralklappen-Clipping an unserer Klinik durch ein zertifiziertes Team durchgeführt. Pro Jahr behandeln wir rund 50 Patientinnen und Patienten. Seit 2025 bieten wir zudem die perkutane Trikuspidalklappenraffung mittels Clip-Verfahren an.

Die Eingriffe erfolgen in Vollnarkose und werden mittels transösophagealer Echokardiographie (Schluckechokardiographie) kontinuierlich überwacht. Nach dem Eingriff werden die Patientinnen und Patienten zunächst auf unserer Überwachungsstation betreut und anschließend über die Normalstation in die häusliche Umgebung entlassen.

Eine hochgradige Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) kann zu Luftnot, Wassereinlagerungen, Schwindel oder Bewusstlosigkeit führen und unbehandelt die Lebenserwartung deutlich verkürzen.

Die Wahl der optimalen Therapie erfolgt individuell unter Berücksichtigung von Alter, Begleiterkrankungen, anatomischen Voraussetzungen und der klinischen Situation der Patientin bzw. des Patienten. Für viele Betroffene stellt der kathetergestützte Aortenklappenersatz (Transcatheter Aortic Valve Implantation, TAVI) heute eine etablierte und schonende Behandlungsoption dar.

Bei diesem minimalinvasiven Verfahren wird die neue Herzklappe in der Regel über die Leistenarterie (transfemoral) eingesetzt, ohne dass eine Operation am offenen Herzen erforderlich ist. Die TAVI führt in den meisten Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden, einer Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und einer verbesserten Prognose.

Unsere zertifizierten interventionellen Kardiologinnen und Kardiologen führen die Implantation transfemoraler TAVI-Klappen gemeinsam mit unserem langjährigen Kooperationspartner, dem Universitären Herzzentrum Hamburg (UKE), durch.

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und geht mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle einher. Ursache hierfür ist die Bildung von Blutgerinnseln im linken Vorhof, insbesondere im linken Vorhofohr (Left Atrial Appendage, LAA). Gelangen diese Gerinnsel in den Blutkreislauf, können sie einen Schlaganfall verursachen.

Zur Vorbeugung empfehlen die medizinischen Fachgesellschaften in der Regel eine dauerhafte Behandlung mit blutverdünnenden Medikamenten. Ist eine solche Therapie aufgrund eines erhöhten Blutungsrisikos, bereits aufgetretener schwerer Blutungen oder anderer Erkrankungen nicht möglich, kann der Verschluss des linken Vorhofohrs mittels eines sogenannten LAA-Okkluders eine sinnvolle Alternative darstellen.

Bei diesem minimalinvasiven Kathetereingriff wird das linke Vorhofohr mit einem speziellen Implantat verschlossen, um die Entstehung und Verschleppung von Blutgerinnseln zu verhindern. Studien haben gezeigt, dass diese Therapie bei geeigneten Patientinnen und Patienten einen vergleichbaren Schutz vor Schlaganfällen bieten kann wie eine langfristige Behandlung mit Blutverdünnern.

Das Elbe Klinikum Stade bietet diese moderne Therapieoption an und berät Sie gerne individuell zu den Behandlungsmöglichkeiten.

Bei Patientinnen und Patienten mit einem symptomatischen Vorhofseptumdefekt (ASD) oder einem persistierenden Foramen ovale (PFO) kann ein Verschluss des Defekts medizinisch sinnvoll sein. Auch nach einem Schlaganfall, bei dem andere Ursachen ausgeschlossen wurden, kann insbesondere der Verschluss eines PFO zur Vorbeugung weiterer Ereignisse empfohlen werden.

Sowohl Vorhofseptumdefekte (ASD) als auch ein persistierendes Foramen ovale (PFO) können heute in der Regel minimalinvasiv mittels Kathetertechnik verschlossen werden. Der Eingriff erfolgt ohne Operation am offenen Herzen und kann meist ohne Vollnarkose durchgeführt werden.

Das Elbe Klinikum Stade bietet diese moderne und schonende Therapieoption an und berät Sie gerne individuell zu den Behandlungsmöglichkeiten.

Bei Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Angina pectoris, deren Beschwerden trotz optimaler medikamentöser Therapie bestehen bleiben und für die keine weitere Möglichkeit der Herzkranzgefäßbehandlung besteht, kann die Implantation eines Koronarsinus-Reducers eine wirksame Behandlungsoption darstellen.

Der Koronarsinus-Reducer wird im Rahmen eines minimalinvasiven Kathetereingriffs eingesetzt und kann die Durchblutung des Herzmuskels verbessern. Ziel der Therapie ist es, die Häufigkeit und Intensität von Brustschmerzen zu reduzieren, die körperliche Belastbarkeit zu steigern und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Gerne beraten wir Sie persönlich, ob diese Therapie für Sie infrage kommt.

Die kardiale Device-Therapie umfasst moderne implantierbare Herzsysteme zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche. Dazu zählen Herzschrittmacher zur Therapie von zu langsamen Herzrhythmen sowie implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD), die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen erkennen und behandeln können.

Darüber hinaus bieten wir die Implantation von Systemen zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) und natürlicher Stimulation über das Herzreizleitungssystem (LBB-Pacing) an, die bei ausgewählten Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz die Herzfunktion verbessern und die Lebensqualität steigern können.

Neben der Implantation konventioneller Herzschrittmacher und Defibrillatoren gehören auch moderne Verfahren wie die Implantation subkutaner ICD-Systeme (S-ICD).

Durch den Einsatz moderner Technologien und langjährige Erfahrung gewährleisten wir eine individuelle und leitliniengerechte Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.

Wir führen die ambulante Herzkatheteruntersuchung in der Regel über die Radialarterie durch und benutzen dabei besonders dünnlumige Schleusen und Katheter (5 oder 6 F), so dass die Punktionsstelle zur Blutstillung nur kurz komprimiert werden muss. Nach 4 Stunden können die Patienten in der Regel wieder umhergehen. Sollte die Koronarangiographie eine behandlungsbedürftige Stenose zeigen, können wir diese mit dem gesamten Armentarium einer modernen interventionellen Kardiologie der Maximalversorgung direkt behandeln. Ein zweiter Katheter für die Intervention ist also nicht notwendig.

Unser Service für Patientinnen und Patienten von zuweisenden Ärztinnen und Ärzten:

  • Durchführung der Untersuchung am frühen Morgen ohne Wartezeit
  • Mobilisation in der Regel nach 4 Stunden möglich
  • Einzeitige Koronarintervention mit allen Möglichkeiten der interventionellen Kardiologie (PTCA, Stent, drug eluting Stents, Rotablation, intravaskulärer Ultraschall, intrakoronarer Druckdraht), falls erforderlich, daher kein 2. Katheter nötig
  • Enge persönliche Betreuung Ihrer Patienten durch den Chefarzt und Oberärzte der Klinik für Kardiologie mit langjähriger Erfahrung in der invasiven und interventionellen Kardiologie (DGK zertifiziert)

Unser Service für zuweisende Ärztinnen und Ärzte:

  • Umgehende Rückantwort und Vergabe von Terminen zur Voruntersuchung/Aufklärung und Herzkatheteruntersuchung

  • Vergabe von kurzfristigen Terminen ohne längere Wartezeiten

  • Persönliche telefonische Rückmeldung über das Ergebnis an Sie unmittelbar nach der Herzkatheteruntersuchung

  • Übersendung des schriftlichen Katheterberichts unmittelbar nach der Herzkatheteruntersuchung

Wir hoffen, dass wir in Zukunft auch bei Ihren Patienten ambulante Herzkatheteruntersuchungen durchführen können und würden uns über Ihre Zuweisung sehr freuen.

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Klinik für Innere Medizin, Nephrologie und Intensivmedizin
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Klinik für Kardiologie am Elbe Klinikum Buxtehude
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Ansprechpartner

EKS_Kardiologie-S-Philipp
PD Dr. med.Sebastian Philipp
Chefarzt

FESC (Fellow of the European Society of Cardiology), Facharzt für Innere Medizin

Zusatzbezeichnung: Internistische Intensivmedizin, Hypertensiologe®, Interventionelle Kardiologie (DGK), Herzinsuffizienz (DGK)

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Torsten Lauf
Leitender Oberarzt

Ständiger Vertreter des Chefarztes (Elbe Klinikum Stade & Buxtehude), Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Zusatzbezeichnung: Interventionelle Kardiologie (DGK)


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Vlada Gorkovoy
Sekretariat

EKS_Kardiologie-A-Meier-Tiedemann
Annkatrin Meier-Tiedemann
Sekretariat

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Janine Zimmermann
Privatambulanz

04141 97-1451 Fax: 04141 97-1452


Diana Kirchmeier
Privatambulanz

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Rinesa Haziri
Herzschrittmacherambulanz

04141 97-2834 Fax: 04141 97-2753


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Natalia Leifried
Herzschrittmacherambulanz

04141 97-2834 Fax: 04141 97-2753


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Dr. med.Riswan Akram
Oberarzt

Bereichsleitung CPU, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzweiterbildung: Intensivmedizin, Notfallmedizin

Zusatzbezeichnung: Palliativmedizin, Hypertensiologe®, Interventionelle Kardiologie (DGK)


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Michael Luck
Oberazt

Facharzt für Innere Medizin, Zusatzweiterbildung: Intensivmedizin, Notfallmedizin


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Dr. med.Safian Anwar
Oberarzt

Bereichsleitung Strukturelle Herzerkrankungen, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Zusatzbezeichnung: Interventionelle Kardiologie (DGK)


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Dr. univ.Timo Nalbach
Oberarzt

Facharzt für Innere Medizin


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Oliver Marx
Oberarzt

Bereichsleitung Elektrophysiologie / Implantologie, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Transfusionsbeauftragter

Zusatzbezeichnung: Elektrophysiologie und Implantologie, Spezielle Rhythmologie: Aktive Herzrhythmusimplantate (DGK)


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Dr. med.Tanja Melenberg
Oberärztin

Herzinsuffizienzambulanz, Bereichsleitung Nicht-invasive Bildgebung, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzweiterbildung: Intensivmedizin


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Lukas Claßen
Pflegerische Leitung Funktionsbereiche - Herzkatheterlabore

Schrittmacher-OP, EKG/Echo

04141 97-2363 lukas.classen@elbekliniken.de Fax: 04141 97-1577